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Englische Version


Unmöglich!
Markus Piercy-Reins















Vor einigen Jahren fragte mich eine Freundin, nachdem sie für einige Zeit mein Leben nachverfolgt hatte:
„Markus, führt der Herr uns immer in solch extremer Weise? Kann ich nicht Kontakt mit Ihm haben und dabei ein ganz normales Leben führen?“

Ich verstand sie sehr gut! Wie oft hatte ich mir die gleiche Frage gestellt. Es war überhaupt nicht meine Wahl gewesen, so ein Leben zu leben – eher das Gegenteil! Ich hatte anfangs ganz schön Schwierigkeiten damit, doch war da immer in meinem Herzen ein Verlangen, Gottes Willen zu tun. Denke nicht, dass es ein Vergnügen gewesen sei, eher das Gegenteil: Es war ein vorsichtiges sich vorwärts Tasten – mit viel Furcht und Zittern.
Doch im Laufe der Jahre, habe ich etwas gelernt und darüber möchte ich heute schreiben.

Es gibt ein geistliches Gesetz, dem wir uns alle stellen müssen, wenn wir dem Herrn Jesus nachfolgen wollen. Im Kontakt mit Ihm zu sein, bedeutet das Ende von allem, was wir so gerne hier auf Erden haben… insbesondere ein ruhiges, gemütliches und normales Leben.
Als Jesus zu Petrus am See Genezareth sprach, sagte ER ihm, dass er in Zukunft sich in Situationen und an Orten wiederfinden werde, die er niemals für sich gewählt hätte (Jo. 21, 18-19) und wenn wir Apostelgeschichte 10, 10-13 lesen, sehen wir gut, wie das praktisch aussah.

Petrus sah eine Vision, deren Botschaft so unvorstellbar war, dass sie nie in seinen Sinn gekommen wäre. Er hörte den Befehl Gottes, unreine Tiere zu schlachten und zu essen, die Gott selbst verboten hatte, zu schlachten. (3.Mo. 11 + 5.Mo. 14, 4-19)

Petrus war zutiefst schockiert und tausende von Gedanken müssen wohl durch seinen Kopf gerast sein:

„Das kann nicht Gott sein! Gott verändert sich nicht, oder? Wenn Er es war, der die Gebote gab, was wir essen und nicht essen sollten, wie kann derselbe Gott eine Vision geben, die Seine eigenen Gebote verletzt? Hat nicht Jesus selbst den Teufel mit „es steht geschrieben“ zurückgewiesen??? Nein, nein, das kann nicht Gott sein! Ich habe nie ein unreines Tier berührt – geschweige denn eines gegessen!“

Jedoch war die Stimme, die zu ihm gesprochen hatte, ihm sehr vertraut und er kannte sie gut: „Was Gott gereinigt hat, das halte du nicht für gemein!“

Heute, ist es für uns unmöglich zu verstehen, was dies für Petrus bedeutete – es sei denn man wäre ein gesetzestreuer Jude, der seine Hingabe an Gott dadurch ausdrückt, dass er sein ganzes Leben lang versucht, das Gesetz nicht nur zu halten – sondern zu übererfüllen.

In 5. Mo. 13, 2-5 warnt Gott Israel vor falschen Propheten die Zeichen und Wunder tun. Gott sagt, dass Er diese Versuchung zulassen wird, um zu prüfen, ob Israel Ihm mit ganzem Herzen nachfolgen würde.

Aufrichtige, gesetzestreue Juden, wie zum Beispiel Nathanael, hatten keine Schwierigkeiten einen Propheten, wie Johannes der Täufer, zu akzeptieren. Er rief nur Sünder zur Buße und das war völlig im Einklang mit dem geschriebenen Gesetz Gottes, aber einem Propheten zu folgen, der den Shabbat nicht hielt, mit Sündern aß und trank und widerwärtige Geizhälse - wie Zöllner - zu seinen Jüngern machte und dann gar noch proklamierte, wer ihn sähe, der sähe Gott selbst – nein, das war etwas ganz anderes! Alle Wunder der Welt würden sie nicht beeindrucken, denn sie kannten 5. Mo. 13, 2-5 – und damit war die Sache erledigt! Ja, sie hatten jedes Recht Jesus abzulehnen – auch wenn sie nicht solche Heuchler und Lügner gewesen wären.

Darum sagte Jesus zu Petrus, dass nicht Fleisch und Blut ihm Jesus als den Messias offenbart hätten, sondern Gott selbst! (Matt. 16, 17) Ein aufrechter, gesetzestreuer Jude hatte keine andere Wahl, als Jesus abzulehnen; es sei denn, er empfing die Gnade einer direkten Offenbarung Gottes, die es ihm ermöglichte durch den Vorhang des Fleisches/Gesetzes zu blicken – um Gott selbst zu sehen.

Doch nun zurück zu der Vision des Petrus.

Es ist klar, dass hier kein Prophet zu ihm sprach, aber könnte diese Vision, dieses übernatürliche Zeichen, die ihm zur Übertretung des Gesetzes Gottes aufforderte, nicht eine Illusion Satans sein, so wie Satan Jesus versuchte?

Petrus war mit einem existentiellen Glaubenskonflikt konfrontiert. Diese Vision drehte alles was er bisher geglaubt hatte auf den Kopf! Wenn er meinte Gott gekannt zu haben, bedeutete diese Vision den plötzlichen Verlust von allem, dass ihm bisher Sicherheit gegeben hatte. Er fand sich in einem Schwebezustand wieder, wusste gar nichts mehr - außer der Notwendigkeit einer Vision und Stimme zu gehorchen, die ihm befahl entgegen allem, was er von Gott wusste, zu handeln.

Als der Herr ihm zuvor gerufen hatte, dass Boot zu verlassen und auf Wasser zu gehen, war das unmöglich gewesen, aber es war kein Konflikt gewesen, zwischen allem, was er als richtig und von Gott ansah – und etwas, was ganz klar völlig verkehrt war.
Auf das Wort Jesu vertrauend hatte er das Boot verlassen und erlebt wie das Unmögliche möglich wurde – aber das hier hatte eine ganz andere Dimension!
Es war ein Zusammenprall von zwei Glaubenssystemen – dem Alten und dem Neuen Bund!
Der Alte Bund, basierend auf dem Befolgen schriftlicher Anweisungen, die Gott gegeben hatte, wider den Neuen Bund, basierend auf dem Folgen Seiner Stimme, die ich persönlich höre!(Jo. 10, 1-30)
Petrus war damit konfrontiert, etwas zu tun, von dem er wusste, dass es entgegen dem war, was Gott selbst einmal gesagt hatte… und es gab niemand weit und breit, den er hätte fragen können, ob das Gehörte nun richtig, oder falsch war!
Er stand vor der Herausforderung, einer Vision, einer Stimme zu gehorchen und entgegen seiner Erziehung und seiner Religion zu handeln, indem er das tat, was jeder fromme Jude als verkehrt ansah. Ja, er konnte noch nicht einmal damit rechnen, dass seine Brüder im Glauben – alles fromme Juden – ihm hier folgen würden.

Doch Petrus gehorchte der Vision! Gott sei Dank!

Ich habe so viel herabwürdigende Kommentare über Petrus Schwachheit gehört und gelesen, als Paulus später, seine Handlungen bei den Galatern öffentlich kritisierte. Ich frage mich, wie sich wohl diese heutigen „Bibel-Experten“ verhalten würden, wenn sie vor der gleichen Herausforderung ständen? Die sie selbst nie Gottes Befehl persönlich gehört haben, etwas zu tun, was ihrer bisherigen Bibelgelehrsamkeit und Gotteserkenntnis total widerspricht.

Wir haben einfach keine Vorstellung, was es für einen Juden und Pharisäer wie Paulus bedeutete, nur aufgrund dessen zu sprechen, zu schreiben und zu handeln, was er direkt von Gott empfangen hatte, in diesen vierzehn Jahren allein mit Ihm.

Aber dies passierte nicht nur Petrus und Paulus! Dieser Zusammenstoß von dem, was wir wissen, wünschen und verstehen können, auf der einen und dem Gehorsam gegenüber Gottes Stimme auf der anderen Seite, ist das Echtheitszeichen eines jedem, der dem Herrn nachfolgt – und somit finden wir es auch im Alten Testament!

Schon lange bevor Gott das Gesetz gab, lebte Abraham mit Gott und tat, was Gott ihm hieß zu tun. Er hatte sein komfortables Leben in Haran verlassen (1.Mo. 11) und wusste nicht, wo es lang ging und wann die Reise enden würde. Auch war er nicht alleine, sondern einige hundert Menschen, waren in seinem Haushalt.
Gott hatte ihm versprochen, ihn zu einer großen Nation zu machen, jedoch hatte Abraham lange keinen Sohn. Dann, nachdem er Jahrzehnte gewartet hatte, empfängt er den verheißenen Sohn… und ja, es war ein echtes Wunder Gottes. So wie der Herr es gesprochen hatte, so geschah es – im reifen Alter von 90 Jahren gebar Sarah Isaak!

Abraham kannte die Stimme Gottes. Dieser bekannten Stimme war er nun schon viele Jahre lang gefolgt und sicherlich konnte er viel wundersame Geschichten über die Abenteuer erzählen, die er mit Seinem Gott erlebt hatte.
Bis eines Tages! Wieder hörte er diese bekannte Stimme, aber das was er hörte, lies ihm das Blut in den Adern gefrieren:

„Nimm doch deinen Sohn, deinen einzigen, den du lieb hast, Isaak, und geh hin in das Land Morija und bringe ihn dort zum Brandopfer dar auf einem der Berge, den ich dir nennen werde!“ (1.Mo. 22)

Nicht alleine, das dieser Befehl äußerst grausam war – er war auch entgegen allem, was wir und Abraham von Gott wissen und wussten! Gott verändert sich nicht! Er ist derselbe – gestern, heute und in Ewigkeit. Der Gott Abrahams war derselbe Gott, der Mose später das Gesetz gab. Nach diesem Gesetz war das Opfern von Kindern, zu Ehren des kanaanitischen Gottes Moloch, eine Gräueltat und wurde mit dem Tode bestraft (3. Mo. 20, 2-5). Wie konnte es also Gott sein, der von Abraham ein Menschenopfer forderte?

„Es bedeutete Mord! Einfach und klar! Eine solche Grausamkeit! Es konnte einfach nicht Gott gewesen sein, der wollte, dass Abraham dies tut! Erst lässt er ihn warten, bis er hundert ist, um ihm dann den lang-verheißenen Wundersohn zu geben… und nun dies? Seinen Sohn opfern… ‚den Sohn den du liebst‘? Das muss Satans Stimme sein! Na klar, Satan, der verhindern will, dass der Messias einmal von diesem Vorfahren kommen soll!“

Sind dies nicht logische, nachvollziehbare Gedanken?

Hast du eigene Kinder? Stell dir mal vor, du hättest eine Stimme zu dir sagen hören: „Komm, opfere mir deinen erstgeborenen Sohn!“
Versetze dich mal in Abrahams Position. Verstehe die schrecklichen, unaussprechlichen Schmerzen und Verwirrung die sein Herz zerrissen haben müssen, nachdem er diese Worte des Herrn gehört hatte. Könntest du dies ertragen?

Die Bibel erzählt uns nichts von Abrahams Gefühlen. Wir lesen nur, dass er früh aufstand, seinen Esel sattelte und losging Gottes Befehl auszuführen.
Was muss ihm wohl in den folgenden drei Tagen der Reise nach Morija durch den Kopf gegangen sein?
Überlegte er sich, was er wohl Sarah sagen würde, wenn er ohne Isaak zurückkehren würde? Hatte er Angst, sie könnte ihn töten – oder für den Rest seines Lebens hassen? Und das alles, weil er einer Stimme folgte?

Heute wissen wir, wie es alles endete. Es ist einfach für uns, Abraham zu verehren und zu preisen… doch folgen wir Gott so, wie er Ihm nachfolgte?

Wir lieben es zu lesen, dass wenn wir an Jesus glauben, wir der ‚Same Abrahams‘ sind (Gal. 3, 29), aber wie weit zeigt unser Leben die Eigenschaften des Lebens Abrahams?

Führen wir das aus, was wir Gott sagen hören? Sind wir vertraut mit Seiner Stimme, dass wir tun, was Er uns sagt? Folgen wir Ihm, wo immer Er uns hinführt? Vergessen wir unsere eigenen Wünsche und Sehnsüchte und gehorchen Seiner Stimme? Verachten wir unsere Anerkennung vor Anderen? Verleugnen wir die Wünsche unserer Familien um das zu tun, was Er von uns will? Wie denken wir bezüglich unserer Sicherheit – leben wir für Ihn alleine?

Petrus, Paulus und die Jünger lebten dieses Leben in Fülle und bezahlten den vollen Preis dafür. Wie sieht das bei uns heute aus?

Unmöglich?

Ich denke nicht so!

Für jeden, der jemals Gottes Stimme folgte, erschien es immer zuerst unmöglich… und richtig, es war meist völlig unvorstellbar. Jeder einzelne musste zuerst sich selbst, ihre Familien, ihr eigenes Verständnis und guten Ruf verleugnen – und dann das tun, was vor ihnen noch niemand zuvor getan hatte: das Unmögliche!
Sie folgten einfach der Stimme Gottes und blendeten alles andere vollständig aus.

„Aber muss es denn immer so laufen?“, höre ich dich fragen, „Gibt es nicht doch vielleicht eine kleine Möglichkeit ein normales Leben beizubehalten und trotzdem ein Jünger Christi zu sein?“

Die Anwort: Nein, das geht nicht!

Entweder folgst du Ihm aufs Wort – oder Seine Vollmacht wird dich verlassen!
Es mag sein, dass du den äußeren Schein von Göttlichkeit vordergründig aufrecht erhalten kannst, aber du wirst Seine Kraft und Autorität vollständig verlieren (2.Tim. 3, 5)!

Bitte, verstehe mich hier richtig! Es geht nicht darum, etwas Verrücktes nach deiner eigenen Vorstellung zu tun! Es geht auch nicht um emotionale ‚Highs‘, oder durchgedrehtes Verhalten!

Gehorsam gegenüber Gott geht immer mit dem Tod deines eigenen Ichs einher.

Dies ist äußerst schmerzhaft und absolut kein emotionales High, oder gar ekstatischer Gemütszustand. Es bedeutet stattdessen das Opfern von allem, was dir am meisten bedeutet.

Es bedeutet Gottes Stimme zu kennen und das zu tun, was Er sagt!

Du kannst nicht in Kontakt mit dem ‚unendlichen Gott‘ sein und nicht an die Grenzen deiner eigenen, begrenzten Existenz und Seins kommen!

Er ist nicht durch das begrenzt, was uns begrenzt… und es kümmert Ihn überhaupt nicht, was wir darüber denken. Er will, dass wir herrliche Überwinder werden!

Wenn du Ihm aus deinem ‚Ägypten‘ folgst, wird dies dich unweigerlich an das ‚Ufer deines Roten Meeres‘ bringen… dem Ende deiner eigenen Möglichkeiten. Doch nicht um dich dort zu verlassen! Nein, sondern vielmehr um Seine Möglichkeiten durch deinen Gehorsam zu manifestieren!

Ein normales, durchschnittliches Leben ist nichts anderes, als ein klares Zeugnis darüber, dass du nicht im Kontakt mit dem Allmächtigen Gott bist.

Es ist in Gottes ureigenem Interesse, uns alle an das Ende unserer eigenen Fähigkeiten zu bringen, damit Er Seine Fähigkeiten in unserem Leben manifestieren kann.

Ihm nachzufolgen bedeutet, mit Gedanken wie ‚Was wird wohl passieren, falls Er nicht irgendwie eingreift? Bin ich dann verloren‘, fertig zu werden.

Diese Ängste können nur durch die Realität unseres Glaubens und Vertrauens in Ihn überwunden werden, wenn wir wie Sadrach, Mesach und Abed Nego sagen:

Wenn unser Gott, den wir verehren, will, so kann Er uns erretten; aus dem glühenden Ofen und aus deiner Hand, o König, kann er erretten. Und wenn er's nicht tun will, so sollst du dennoch wissen, dass wir deinen Gott nicht ehren und das goldene Bild, das du hast aufrichten lassen, nicht anbeten wollen. (Dan. 3, 17+18)

Es ist dieses Leben der totalen Hingabe an Gott, das bereit ist, den höchsten Preis zu zahlen – indem wir das tun, was Er uns geheißen hat.

Wo sind deine Grenzen? Wo ist dein ‚Unmöglich‘? Was hindert dich, Seiner Stimme zu folgen?

Hörst du Ihn? Kennst du Seine Stimme?

Jesus sagte:

„Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen.“ (Jo. 10, 27-29)

Ist es vielleicht Furcht, die dich zurückhält? Vielleicht versteckt, hinter dem einfachen Argument, ‚Der Herr, hat dies niemals zu mir gesagt‘?

Dann solltest du dir die Frage über die ‚Echtheit‘ dessen stellen, was du ‚meinen Glauben‘ nennst. Der Glaube, der aus Gott kommt, der Glaube, den wir im Leben von Abraham, Mose, Petrus, Paulus und den Jüngern sehen, hat einen C.O.A. Anstecker (engl. Certificate of Authenticity = Echtheitszertifikat) an ihren Leben befestigt:

„Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt!“ (Mark. 9, 23)

Ich möchte dich einladen, ihn zuerst mit deinem ganzen Herzen zu suchen. Bevor du Ihm folgen kannst, musst Du Ihn und Seine Stimme persönlich kennen.

Wenn du Ihn kennst und mit Seiner Stimme vertraut bist, ermutige ich dich, Seiner Stimme zu folgen, wo immer Er dich  hinführen wird – auch dann, wenn es, außer dir, sonst niemand tut!
Lasse niemals zu, dass Furcht, Familie und Freunde – oder deine Begrenzungen – dich daran hindern, diesen wunderbaren Gott zu erleben, der sagte:

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. (Jes. 55, 8-9)

Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben. (1.Kor. 2, 9)

Er wird dich zu deinen Grenzen führen und du wirst ‚deinem Unmöglich‘ in die Augen starren müssen! Doch du wirst überwinden und ‚Sein Möglich‘ wird sich in und durch dich manifestieren – nur um zu beweisen, dass es keine Grenzen für Ihn gibt! Genau, wie Jesus sagte:

„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.“ (Jo. 14, 12)

Vertraust du Ihm?


In Seinem Auftrag


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