logo
logosh

Englische Version


Karikaturen, Maulbeerbäume, Berge – und – GLAUBE
Markus Piercy-Reins















Haben wir je etwas anderes gehört, als das wir Glauben benötigen, um etwas von Gott zu empfangen? Und weil dieses Thema für einen Gläubigen so wichtig ist, sind unzählige Bücher darüber geschrieben worden.

Wenn wir die bekannten Worte in Hebr. 11, 6 lesen -
Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird.
- legen diese Worte sehr viel Gewicht auf das, was wir tun müssen… auf jeden Fall ist dies das, was wohl jeder so versteht.

In dem Versuch die Sicht auf Gott – und Ihn als alleinigen Grund unseres Glaubens und Errettung – zu lenken, wurde mir oft mit einem großen ABER und den Verweis auf obige Stelle begegnet.
Auch nach Nennung von Stellen, die dies klar belegen, so wie die Worte von Paulus in Eph. 2, 8+9 -
Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;
nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.
- begegneten mir meist Blicke, die von Zweifel und Unverständnis zeugten.

In meinem Geist wurde ich ganz klar unterwiesen, das Gott wohlgefälliger Glaube niemals etwas ist, was du und ich aus uns heraus machen können und heute Morgen machte Gott dies sehr deutlich, als ich in Gottes Wort las und Er mich auf die Worte Jesu, in Mark. 11, 22+23 Elb. ÜS stupste – diese „Wunderformel“, die wir so gut kennen:
Und Jesus antwortete und spricht zu ihnen: Habt Glauben an Gott! [Fußnote: Habt Gottes Glauben]
Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berg sagen wird, hebe dich empor und wirf dich ins Meer, und nicht zweifeln wird in seinem Herzen, sondern glauben, dass geschieht, was er sagt, dem wird es werden.
Natürlich kannte ich diese Stelle gut, hatte sie unzählige Male gelesen, doch diesmal blieben meine Augen, an der kleinen Fußnotenzahl meiner Elberfelder Bibel hängen und Gott drängte mich, folgende Worte mal etwas tiefer zu erforschen: Habt Glauben an Gott.
Ich möchte dich nun auf diese Forschungsreise mitnehmen und wir schauen uns diese Stelle zuerst einmal in Griechisch und einer Interlinear Übersetzung (http://www.scripture4all.org) an:

m1122

Wir konzentrieren uns jetzt auf die Worte echete pistin theou und ziehen nun Strong’s Concordace (leider nur in Englisch) hinzu um die Bedeutungsmöglichkeiten der griechischen Worte zu erfahren:

echete
echo
ekh'-o, including an alternate form

scheo skheh'-o; (used in certain tenses only) a primary verb; to hold (used in very various applications, literally or figuratively, direct or remote; such as possession; ability, contiuity, relation, or condition):

be (able,hold, possessed with), accompany, + begin to amend, can(+ -not),conceive, count, diseased, do + eat, + enjoy, + fear, following, have, hold, keep, + lack, + go to law, lie, + must needs, + of necessity, + need, next, + recover, + reign, + rest, + return,sick, take for, + tremble, + uncircumcised, use.
pistin
pistis
pis'-tis

from 3982; persuasion, i.e. credence; moral conviction (of religious truth, or the truthfulness of God or a religious teacher), especially reliance upon Christ for salvation; abstractly, constancy in such profession; by extension, the system of religious (Gospel) truth itself:

assurance, belief, believe, faith, fidelity.
theou
theos
theh'-os

of uncertain affinity; a deity, especially (with 3588) the supreme Divinity; figuratively, a magistrate; by Hebraism, very:

exceeding, God, god(-ly, -ward).
Schon beim Lesen der Interlinear Übersetzung, fällt uns etwas sofort auf: Jesus sagt nicht: „Habt Glauben an Gott“… sondern Er sagt: „Habt den Glauben Gottes!“

Wenn wir nun die Bedeutungen der Strong’s Concordance hinzunehmen, können wir sagen: Empfangt (werdet befruchtet vom) den Glauben Gottes – oder – werdet besessen vom Glauben Gottes. Und weil die Worte Kontinuierlichkeit und Beständigkeit auch dazugehören, können wir diese Worte auch folgend lesen:
Werdet befruchtet und besessen von beständigen und sich immer weiter fortentwickelnden Glauben, der aus Gott kommt und der Er selbst ist!
(Die engl. Amplified Üs. Erwähnt die Beständigkeit in Klammern gesetzt und die engl. The Complete Jewish Bible schreibt: Habt diese Art von Vertrauen, dass von Gott kommt)

Bemerkung:
Weil der Vater und der Sohn eins sind ist auch der Glaube Gottes gleich dem Glauben Jesu Christi (griech. pisteos iesou christou ) und darum sollte Gal. 2, 16 so lauten (Elb. Üs. mit der korrekten Übersetzung der Fußnoten. Die englische King James Übersetzung übersetzt korrekt: Faith of Jesus Christ):

Da wir wissen, dass der Mensch nicht aus Gesetzeswerken gerechtfertigt wird, sondern nur durch den Glauben Christi Jesu, haben wir auch an Christus Jesus geglaubt, damit wir aus Glauben Christi gerechtfertigt werden und nicht aus Gesetzeswerken, weil aus Gesetzeswerken kein Fleisch gerechtfertigt wird.

(Überprüfe auch Rö. 3, 22 / Gal. 3, 22 und achte auf die Fußnoten!)


Das bedeutet, nicht der Glaube AN Gott bewegt Berge – jedoch Glaube WIE Gott wird sie bewegen!
Glaube kommt nicht von uns – er hat seinen Ursprung in Gott selbst!
Es sind nur zwei Buchstaben (an), doch ergeben sie eine komplett andere Bedeutung, mit drastischen Auswirkungen auf unseren Glauben.

Bibelserver.com und Biblegateway.com bieten eine Vielzahl von Übersetzungen, die online verfügbar sind und so habe ich diese Stelle in verschiedenen Übersetzungen betrachtet. Im Deutschen sagen die meisten Übersetzungen: Habt Glauben an Gott.

Es gibt nur zwei Übersetzungen, die Jesu Worte hier korrekt übersetzen, so wie sie im Urtext stehen:

Neues Leben Übersetzung
Elberfelder Übersetzung (jedoch leider nur als Fußnote!)

Im Englischen gibt es fünf Übersetzungen:
Douay-Rheims 1899 American Edition
1599 Geneva Edition
The Complete Jewish Bible
Young’s Literal Translation
Wycliffe Bible

Es sind nicht wir, die mit unserem Glauben an Gott glauben, sondern vielmehr ist es etwas, was ein Mensch normalerweise nicht hat: GLAUBE GOTTES!

Verstehst du nun, warum die Jünger Jesus baten, Herr, mehre unseren Glauben? (Lu. 17, 5)
Ihn beobachtend erkannten sie, dass Er etwas hatte, was sie nicht hatten und was ihnen niemals möglich war, aus sich heraus zu haben – etwas, was von/aus Gott selbst ist: GLAUBE!
Und deswegen wandten sie sich an die einzige verfügbare Quelle – Gott, der unter ihnen lebte – und baten Ihn: Herr, mehre unseren Glauben!

Es war gut, dass sie sich an Ihn wandten, aber sie wussten noch nicht, das es beim Glauben so etwas wie „klein oder groß“, „wenig oder viel“, „etwas oder massenhaft“ nicht gibt. Um es mit Shakespeare zu sagen – es gibt nur „haben oder nicht haben“ und deswegen sagte Jesus zu ihnen:
Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerfeigenbaum sagen: Entwurzele dich und pflanze dich ins Meer! Und er würde euch gehorchen. – Lu. 17, 6
Wenn du diesen Glauben empfangen hast, den nur Gott geben kann, wirst du das sehen, wofür du geglaubt hast.
Es ist Gottes Sache! Nichts, was wir tun können! Wenn Er uns Seinen Glauben gibt, ist Seine Schöpfungskraft darin enthalten und sie ist der Aktivator, der Gottes Absichten Wirklichkeit werden lässt.
So wie Gott durch nichts begrenzt wird, so kann auch wahrer Glaube nicht durch Naturgesetze begrenzt werden. Wahrer Glaube wird immer seine Erfüllung sehen… und dies muss so sein, weil sein Ursprung Gott ist.

Dies sollte uns jetzt zu einer kritischen Überprüfung führen, um festzustellen, dass alles, was wir als Glaube bezeichnen, oft gar kein Glaube ist!
Es sind unsere Wünsche, unsere Probleme und Hoffnungen für die wir „glauben“, dass Gott sie nach unseren Vorstellungen löst… und wenn es nicht so klappt, wie wir es erwartet haben, dann suchen wir eben nach anderen „magische Glaubensformeln“, die wir angeboten bekommen, um unsere Wünsche zu erfüllen.
Wir bekennen und erklären laut unsern Glauben… weil wir durch dieses „Wort des Glaubens“ erhoffen, dass dies Gott irgendwie zu unseren Gunsten bewegen wird.
Wir suchen nach einem „vollmächtigen Mann Gottes“… in der Hoffnung, dass er die Macht hat, Gottes Arm für unser Anliegen zu bewegen.
Dann stopfen wir alle möglichen Theorien und Bücher in uns hinein… hoffend, dass „Das Gebet des Jabez“ uns die Lösung bietet, das Übel uns nicht mehr erreichen kann.
Und wenn dies alles nichts bringt? Nun, wenn wir viele sind… tausende… zehntausende… hunderttausende glaubend und unseren Glauben laut proklamierend – dies wird es wohl letztendlich bewirken!
Und damit handeln wir in keiner Weise anders, als die Priester Baals auf dem Karmel. Wir „tanzen und ritzen uns selbst“ stunden- und tagelang, während wir uns um unsere selbstgemachten „Altäre der Anbetung“ drehen – in dem Versuch, Gott zu etwas zu bewegen, was Er niemals tun wird.
Es bedarf lediglich der einfachen Worte eines Mannes gesprochen im Glauben Gottes um zu beweisen, dass Gott Sein Feuer nur auf die Altäre senden wird, die auf Sein Wort hin und aus Seinem Glauben gebaut wurden.

Siehst du, was es bedarf, um das Unmögliche zu erleben? Zuerst benötigen wir die Gabe Seines Glaubens und dann ist ein Mann in der Lage, eine Welt zu verändern – so dies im Plane Gottes ist!
Wir müssen lernen, dass wir Glaube nicht nach unserm Gutdünken verwenden können – es ist eine Gabe von oben, damit der Wille Gottes durch uns Realität wird.

Die im letzten Abschnitt genannten Praktiken sind nichts anderes, als schön in Bibelpapier verpackte Zauberei… und die Zeichen und Wunder, die aus solcher Geisteshaltung geschehen, werden Jesu niemals beeindrucken, wie wir in Matt. 7, 22+23 lesen.
Manche glauben, Zeichen und Wunder seien der Beweis für wahren Glauben, doch sagt es uns Gottes Wort anders. Wir werden sogar davor gewarnt von ihnen beeindruckt zu sein. (Mark. 13, 22) Glaube Gottes zeigt sich nicht erst in der Erfüllung, sondern beginnt dort und erduldet dort - solange es benötigt wird - wo es noch gar nicht nach Erfüllung aussieht.

Glaube Gottes geht immer mit einer willentlichen Unterordnung unter den souveränen Gotteswillen einher – Seinen Masterplan, den Er für unser Leben hat!
Niemals ist es dieses jammernde, ungeduldig quengelnde Klagen, was wir so oft sehen, wenn Gott uns in Situationen bringt, die wir nicht erwartet haben – all die Dinge, von denen wir wollen, dass Er sie so schnell wie möglich beseitigt.
Es geht nicht um Glauben für alles was ich haben möchte – doch vielmehr um Glauben, dass der Wille Gottes in mir und durch mich geschieht! (1.Mo. 22, 1-18)
Glauben Gottes bedeutet auch äußere Situationen aus Glauben anzunehmen, die wir als schwierig oder schrecklich ansehen. Glaube Gottes bedeutet nicht, dass alles, wofür du glaubst sich positiv, nach deinen Wünschen, entwickeln wird, doch wird Glaube immer damit zufrieden sein, den perfekten Willen Gottes in deinem Leben zu erfüllen – auch wenn es Leiden für eine von Gott bestimmte Zeit bedeutet. (Matt. 26, 42 / Lu. 22, 42 / Jo. 6, 38 / Apg. 21, 13)
Wenn wir in Gottes Wort lesen, finden wir noch weitere Bestandteile, die eng mit Glauben verbunden sind: Geduld, Leidensfähigkeit, Ausdauer. Dieser Glaube wird die härtesten Belastungen ertragen, sowohl innerlich als auch äußerlich – sogar konfrontiert mit schierer Unmöglichkeit, wird Glauben Gottes nicht beeindrucken - auf dem Sterbebett liegend, wird der Glaube Gottes sagen:
Doch ich bin gewiss, dass ich am Leben bleiben und sehen werde, wie gütig der Herr ist.
Hoffe auf den Herrn, sei stark, und dein Herz fasse Mut – ja, hoffe auf den Herrn! – Ps. 27, 13+14 NGÜ
Glaube Gottes wird durch nichts aufgehalten und wenn du diese übernatürliche Gabe Gottes empfangen hast, kannst du nicht verlieren, auch wenn du – wie Abraham, nach jahrzehntelangem Warten – momentan einmal schwach bist. Du wirst natürlich mit den „selbst-gezeugten“ Problemen fertig werden müssen, doch die Frucht des Glaubens, der „Sohn der Verheißung“, wird kommen! Nicht wegen deiner Qualitäten, sondern wegen der Person, die hinter Glaube Gottes steht: der allmächtige, unveränderliche, immer verlässliche, ewige Gott.

Dieser Glaube fokussiert nicht nur auf die Veränderung einer einzelnen Situation oder Umstandes – eher ist es ein permanenter, sich fortsetzender, beständiger, sich immer weiterentwickelnder Zustand, von dem Glauben Gottes erfüllt zu sein!

Gottes Glauben haben heißt, Ewigkeit in unseren Herzen zu haben – und diese ewigen Eigenschaften des Glauben Gottes bringt für uns, im gegenwärtigen Zustand der Vergänglichkeit, die Notwendigkeit mit sich, dass der Glaube ständig umgeformt und verändert wird. Glaube Gottes beginnt in unserem Leben zu einem Zeitpunkt als freie Gabe, einen sich beständig weiterentwickelnden Prozess entzündend, der niemals aufhört solange wir hier auf Erden sind.
So wie unser Gott - unveränderlich in Seiner Dimension - für uns hier auf Erden bedeutet, uns an ständige Veränderung anzupassen, so verlangt auch Sein Glaube von uns, flexibel zu sein und alleine von Seinem Geist bewegt zu werden.

Glaube Gottes beginnt immer damit, dass ein getrennter, stocktoter, tauber, blinder und unsensibler Mensch befähigt wird, zu Christus zu kommen. Obwohl der natürliche Mensch nichts von Gott vernimmt (1.Kor. 2, 14) katapultiert der Glaube Gottes uns in eine lebendige Beziehung mit Gott.
(Es geht hier nicht um ein mündliches Bekennen allein – sondern um die übernatürliche Realität, die täglich, unter dem Bombardement auf dem Schlachtfeld des Glaubens, bewiesen und getestet werden wird.)
Wir brauchen die Erneuerung unseres Denkens und unserer Lebensführung (Rö. 12, 2), um die Überwinder zu werden, die Gott haben will… und richtig, „unser Glaube“ wird niemals diese Überwinder hervorbringen, sondern menschenabhängige Sklaven – erbarmungswürdige Karikaturen, welche die Kraft Gottes verleugnen (2.Tim. 3, 5)

Während ich diesen Artikel schrieb, wurde ich durch meinen Freund Michael Clark sehr gesegnet. Er schrieb mir folgende Gedanken:
Ohne dass der GLAUBE JESU CHRISTI in uns wirkt, gibt es keine Errettung, keine Gerechtigkeit Gottes, noch gibt es irgendeinen Zugang zu den Verheißungen Gottes. Wenn Gott nicht den Glauben Jesu in uns hineinlegt, damit wir glauben können, werden wir weiterhin unser selbstzentriertes, sündiges Leben ausleben.
Wir lesen in Gottes Wort (Elb.Üs.):
Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben. – Jo. 10, 10

Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen. – Jo. 7,38

Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube. – 1.Jo. 5, 4
Darf ich dir eine Frage stellen? Hast du „deinen Glauben an Gott“ – oder hast du den Glauben Gottes?

Wenn du den Glauben Gottes hast – den Glauben, den nur Er geben kann – wird dies dein Leben zeigen. Du wirst DAS LEBEN haben, von dem Jesus gesprochen hat – und es ist nicht nur für dich! Dieses Leben wird auch zu andren Menschen fliesen!
Dieser Glauben wird immer den gegebenen Status Quo der sichtbaren Realität herausfordern, in der du dich befindest. Es wird Herausforderungen geben – und manche werden dich an dein Ende bringen – doch zuletzt, wird Gottes Glaube in dir immer diese Welt überwinden.

Wenn du jetzt feststellst, dass du hier Mangel hast, mach es wie die Jünger und bitte Ihn, dir Seinen Glauben zu geben. Bitte Ihn, auch die Herkunft dessen, was du bis jetzt Glauben nanntest, zu prüfen und alles zu entfernen, was nicht von Ihm kommt.

Bitte, und dir wird gegeben werden! (Matt. 7, 7 / Lu. 11, 9)

Eigentlich ist Glaube überhaupt nicht kompliziert! Es ist soooo einfach :-)… gerade das Richtige für Kinder! Wie mit jedem Geschenk – wir müssen es nur annehmen!
Wir können es nicht einfordern, doch dürfen wir darum bitten und dann müssen wir auf Gott warten, es uns zu geben.
Während ich an diesem Artikel arbeitete, schickte ich meine Entwürfe zu meiner lieben Freundin Mia de Vries aus Südafrika. Sie schrieb das Folgende, was diese Wahrheit so deutlich macht:
Der Glaube schaut wie ein kleines Kind - mit Augen voller Liebe und Vertrauen - zu unserem Papa, wissend, Er wird unseren offenen und empfänglichen Herzen alles geben, was wir von Seiner Gnade, Mitgefühl und Leben brauchen, um in unserem Herrn Jesus zu leben. Diese werden das Reich Gottes besitzen – und dies schon jetzt!
Doch sei gewarnt! Dies kann durchaus bedeuten, dass Du noch einmal ganz von vorne anfangen musst… all den religiösen Müll entsorgend, den du in der Vergangenheit geschluckt hast… doch es lohnt sich! Ganz sicher!
Du wirst ein Leben der Frustration und Entmutigung für ein Leben im Reich Gottes eintauschen! Nein, nicht eines zukünftigen Tages im Himmel, sondern schon JETZT!

Denn durch Gnade bist du durch Glauben errettet worden - und es geschah nicht durch dich! ES IST EIN GESCHENK GOTTES!


AMEN

 


E-Mail an Autor

TOP